Englisch

Englisch hat sich von einer Weltsprache unter vielen zu der Weltsprache zur lingua franca des beginnenden 21. Jahrhunderts entwickelt. Es bildet eine wichtige Grundlage für den späteren Erfolg im Beruf, aber auch für den Kontakt zu anderen Menschen und Kulturen und ist deshalb die am häufigsten unterrichtete erste Fremdsprache zahlreicher Länder.

Englisch wird am Goethe-Gymnasium als erste oder als zweite Fremdsprache unterrichtet. Der handlungsorientierte Englischunterricht hat das Ziel, die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Wahlmöglichkeiten:

  • Englisch als erste Fremdsprache ab Klasse 5 (5-stündig, danach 4-stündig) oder
  • Englisch als zweite Fremdsprache ab Klasse 6 (4-stündig)

Fachlehrer:

Britta Bachmann, Anja Bockrath, Thomas Brückler, Karin Erdel, Nicole Forster, Ilka Gottschling, Sandra Greeff, Ulrike Grüninger, Ulrike Heitkämper, Gabi Hendlich, Stefan Hillenbrand, Eva Jaecks, Judith Lange, Dr. Iris Lochbaum, Sonja May, Frauke Meyer, Stefan Mitze, Eva Schmitt, Nina Schwarz, Eva Sloane, Janika Sonntag, Ruth Wälke, Ulli Walther, Julia Weis fachschaft englisch

 

 

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GGB Aktionstag 2Großes Gewusel am Goethe-Gymnasium: Insgesamt 110 Grundschüler und Fünftklässler probierten am Dienstag gemeinsam ihre Englisch-Kenntnisse spielerisch aus. Zwei vierte Klassen von Hemsberg- und Schillerschule mit ihren Lehrerinnen Ulrike Frehse, Eda Riedle und Silke Vogel waren im Rahmen der Kooperation der Grundschulen mit den weiterführenden Schulen einen Vormittag zu Gast. Sie kamen mit den „Großen“ aus Klasse 5 über das Thema „Food“ problemlos ins Gespräch: lemonade, burger, chips und cake brachen schnell das Eis.

Im Mittelpunkt stand aber die Geschichte von „Princess Fizzyfuss and Monster Munch“, die bei einem Spaziergang ihren letzten Keks verputzen und hungrig im Restaurant landen. Wie es sich für ein Monster gehört, benimmt sich Munch komplett daneben: Er probiert die Speisekarte, beißt in den Tisch, bestellt sich viel zu viel – und ist damit eine echte Inspiration für die Kinder, die im Team dann selbst eine kleine Restaurant-Szene auf Englisch erfinden, bei der der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Bezahlt wurde am Ende in Pfund. Wie der britische Humor ist das eine interkulturelle Besonderheit, die nebenbei mit gelernt wurde.

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