Von verrückten Königen und verspielten Prinzen

White Horse..., ausgebeuteten Dienerinnen und blinden Bettlern - eine Welt voller lustiger Zufälle und tiefen Gefühlen brachte das White Horse Theatre auf die Bühne. Das britische Tourneetheater gastierte am Montag in der Mensa des Goethe-Gymnasiums. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 durften das Theaterstück "A Pinch of Salt" erleben, die dramatische Bearbeitung eines traditionellen englischen Märchens voller Charme, Humor und bitterböser Phantasie. Für die Grund- und Leistungskurse der Q2 zauberte die Theatergruppe aus Shakespeares beliebtester Komödie „A Midsummer Night’s Dream“ eine Show, die das Phänomen Liebe untersucht – ist sie Zauber? Ist sie Traum?

 

Beim Aktionstag Deutsch lernen Grundschüler und Fünftklässler gemeinsam

Felix hat die Lehrerin „geschrumpft“

Oh je! Schmitti ist im Hamsterkäfig gefangen. Dabei ist Schmitti gar kein Hamster, sondern Felix’ Mathelehrerin und heißt eigentlich Frau Schmitt-Gössenwein. Felix hat sie mit einem Fluch auf 15,3 Zentimeter geschrumpft und jetzt hat sich das Blatt gegen ihn gewendet. Denn nicht nur muss er sie füttern und mit Waschzeug versorgen, die strenge, alte Paukerin droht ihm auch mit ernsthaften Konsequenzen, sollte er sie nicht möglichst bald wieder auf Normalmaß zurückverwandeln.

Das so beginnende Jugendbuch „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ von Sabine Ludwig diente gestern am Goethe-Gymnasium als Arbeitsmaterial für den Aktionstag Deutsch.

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Lesung: Autor Andreas Schlüter präsentierte in Bensheim seine Buchreihe „Survival“

Überleben im brasilianischen Urwald

schlueterDer 13-jährige Mike kommt nach einer Bruchlandung im Dschungel langsam zu Bewusstsein. Wo ist seine kleine Schwester Elly? Und was ist mit seinen Freunden Matheus und Gabriel, die ebenfalls im Flugzeug saßen? Ein Pilot mit Herzinfarkt, ein führerloses Flugzeug und eine gefährliche Notlandung katapultieren eine Gruppe Kinder binnen Sekunden in eine andere Welt. Plötzlich sind sie auf sich allein gestellt, müssen im riesigen brasilianischen Regenwald überleben. „Survival“ titelt dann auch die Buchreihe des Kinder- und Jugendbuchautors Andreas Schlüter, die der Autor jetzt in Bensheim vorgestellt hat.

Nach der Lesung vor über 300 Fünft- und Sechstklässlern im Goethe-Gymnasium ist Schlüter heute am Alten Kurfürstlichen Gymnasium zu Gast, wo auch Schüler der Geschwister-Scholl-Schule zuhören werden. Das Bensheimer Gastspiel des produktiven Schriftstellers ist eine konzertierte Aktion der drei beteiligten weiterführenden Schulen, wie Detlev Hoffmeister von der Fachschaft Deutsch des Goethe-Gymnasiums mitteilt. Gemeinsam mit Gabriele Lang (AKG) und Andrea Eberhardt (GSS) hatte er die kleine Lesetour organisiert. „Der Autor hat sofort zugesagt“, so Hoffmeister gegenüber dieser Zeitung.

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50 Bücher und jede Menge Fragen

50 Bücher und jede Menge Fragen - wer am Goethe-Gymnasium "Lesefuchs" der fünften Klassen werden will, muss es in Sachen Literatur echt drauf haben. Sechs Teilnehmer hatten sich über eine klasseninterne Vorausscheidung für das große Lesefuchs-Finale 2017 qualifiziert.

Mitgebracht hatten die Finalisten zum Showdown in der Schulmensa, neben Fachwissen, einen persönlichen Joker aus ihrer Klasse - sowie den ganzen Rest der Bande. Insgesamt zehn Fragen, im Vorfeld ausgewählt von einer Lehrer-Fachjury aus einer von den Goethe-Fünftklässlern schriftlich formulierten Fragensammlung, mussten von jedem der jungen Protagonisten quer durch alle 50 Titel beantwortet werden: Wie lernt Mika in "Ostwind" auf Ostwind reiten? Wer sperrt die Mütter in die "Die schrecklichsten Mütter der Welt" auf eine Nordseeninsel? Warum muss August in "Wunder" nicht regelmäßig in die Schule?

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Was ein Monster alles verdrücken kann

Aktionstag auf Englisch mit Grundschülern am Goethe-Gymnasium

GGB Aktionstag 2Großes Gewusel am Goethe-Gymnasium: Insgesamt 110 Grundschüler und Fünftklässler probierten am Dienstag gemeinsam ihre Englisch-Kenntnisse spielerisch aus. Zwei vierte Klassen von Hemsberg- und Schillerschule mit ihren Lehrerinnen Ulrike Frehse, Eda Riedle und Silke Vogel waren im Rahmen der Kooperation der Grundschulen mit den weiterführenden Schulen einen Vormittag zu Gast. Sie kamen mit den „Großen“ aus Klasse 5 über das Thema „Food“ problemlos ins Gespräch: lemonade, burger, chips und cake brachen schnell das Eis.

Im Mittelpunkt stand aber die Geschichte von „Princess Fizzyfuss and Monster Munch“, die bei einem Spaziergang ihren letzten Keks verputzen und hungrig im Restaurant landen. Wie es sich für ein Monster gehört, benimmt sich Munch komplett daneben: Er probiert die Speisekarte, beißt in den Tisch, bestellt sich viel zu viel – und ist damit eine echte Inspiration für die Kinder, die im Team dann selbst eine kleine Restaurant-Szene auf Englisch erfinden, bei der der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Bezahlt wurde am Ende in Pfund. Wie der britische Humor ist das eine interkulturelle Besonderheit, die nebenbei mit gelernt wurde.

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Verleihung des DFG-Preises im Frankfurter Römer

DFG Preis 2019 2„Vive la liberté – das Recht auf Freiheit“: Zu diesem wichtigen und aktuellen Thema hatte Johanna Meister, die die Oberstufe des Goethe-Gymnasiums besucht, einen zehnseitigen Aufsatz in französischer Sprache verfasst, für den sie am 22. Januar von der Deutsch-Französischen-Gesellschaft im Frankfurter Römer ausgezeichnet wurde. Die Jury lobte Johannas exzellente sprachliche wie inhaltliche Leistung und würdigte in besonderem Maße, dass die Schülerin ihre Arbeit neben ihren schulischen Verpflichtungen und ihrem großen Engagement im mathematisch-naturwissenschaftlichen und sozialen Bereich verfasst hatte. Solange es solche jungen Menschen gebe, die sich mit großer Hingabe und Intensität sowie beeindruckender Kompetenz mit einem Thema befassen, das tief mit der französischen Geschichte verwoben sei, müsse es einem um die deutsch-französische Freundschaft nicht bange sein. Diese stand im Mittelpunkt der feierlichen Preisverleihung im ehrwürdigen Kaisersaal im Römer, dessen Wände die Galerie der deutschen Kaiser schmückt, allen voran der Ahnherr Europas, Karl der Große.

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La Journée franco-allemande au Goethe

GGB journee franco allemande 2019Der Deutsch-Französische Tag am Goethe-Gymnasium: Die französische Fahne ist gehisst, es duftet nach croissants und pains au chocolat, das ganze Schulgebäude ist in französischer Sprache beschildert, damit man an diesem besonderen Tag den Weg zur salle de classe, zur bibliothèque oder auch zum secrétariat auf Französisch findet. Viele Schüler verkleiden sich als „echte“ Franzosen und lassen sich vor unserem schicken Eiffelturm in der Pausenhalle fotografieren. C’est trop cool!

Als Europaschule mit Französisch als 1. Fremdsprache fühlen wir uns unserem nächsten Nachbarland, den Menschen und der Sprache besonders verbunden. Ein Ausdruck dafür ist das Begehen der Journée franco-allemande am 22. Januar eines jeden Jahres, der Tag, an dem wir an den feierlichen Moment am 22.01.1963 erinnern, als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer die deutsch-französische Freundschaft besiegelten.

Den Stier bei den Hörnern gepackt

Hohe Platzierungen für Goethe-Schüler beim 64. Europa-Wettbewerb

Europawettbewerb (2 von 10)85.000 Schüler haben sich deutschlandweit am diesjährigen Europa-Wettbewerb beteiligt –  vier Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums schafften es dabei auf die vordersten Plätze. Rosa Lachnit bekam für ihre feine Acrylmalerei einen Bundespreis zugesprochen, Marlene Baumgartner, Hannah-Lena Bohrer und Elisa Wahlig (alle Kunstkurs E Mayer) erhielten Landespreise. Sie sind für ihre Leistungen bereits im hessischen Landtag geehrt worden.

In einer Feierstunde am Goethe-Gymnasium überbrachte der Vorsitzende der Europa-Union Bergstraße, Wolfgang Freudenberger, jetzt allen Preisträgern Glückwünsche und Urkunden. Anerkennungspreise gingen an Katharina Korst, Jessica Krug, Maren Renn und Robin Mäncher.

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Brüssel, wir kommen!

Kunstkurse E2 gewinnen den Fotowettbewerb der Hessischen Staatskanzlei

GGB Sieger Fotowettbewerb„Und der erste Preis - geht an die Bergstraße!“ Die Andeutung von Europa-Staatssekretär Mark Weinmeister genügte, um die Schüler des Goethe-Gymnasiums jubeln zu lassen: Das fotografische Stillleben „Parma und Pommes“ von Vincent Erb, Benno Flauaus, Adrian und Markus Wagner gewinnt den Fotowettbewerb der Hessischen Staatskanzlei aus Anlass von „25 Jahre Regionalpartnerschaft Hessen – Emilia Romagna“ – und damit eine Reise für den ganzen Kurs nach Brüssel. Europastaatssekretär Mark Weinmeister hatte die Sieger lange zappeln lassen und kürte sie im Büchnersaal vor den versammelten Teams der anderen hessischen Schulen in Wiesbaden - als Letzte.

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